Löwen schlagen Leipzig, dank starker zweiter Halbzeit, mit 30:24 (12:11)
Das Team um Nationaltorwart David Späth gewann am Samstag gegen den weiter sieglosen SC DHfK Leipzig mit 30:24 (12:11) und fand damit eine Antwort auf die jüngste Auswärtsniederlage beim TSV Hannover-Burgdorf (24:28). Maik Machulla hatte nach der Auswärtsniederlage in Hannover zu Beginn eine neue Formation im Rückraum gefunden. Während Heymann auf links startete, begann Sandell im rechten Rückraum. Thrastarson rückte in die Mitte.
Die erste Sieben der Gastgeber komplettierten Späth, Nothdurft, Groetzki und Kohlbacher.
Sah es zunächst nach einem einfachen Gang für die Löwen aus, 7:2 Zwischenstand, kamen die Gäste im näher, führten fünf Minuten vor der Pause gar 11:10. Zwei Treffer in den Schlussminuten, dazwischen auch vier Minuten ohne Treffer auf beiden Seiten, sorgten für den 12:11 Pausenstand für das Heimteam.
Zwischenspurt reicht zu klarem Erfolg
Kohlbacher bester Werfer, Jensen "Man of the match"
Dank einer deutlichen Steigerung im zweiten Abschnitt, konnten die Löwen sich erstmals mit acht Treffern, 27:19, absetzen. Final stand dann ein 30:24 auf dem Block.
Zahlen und Termine
Die Löwen (8:4 Punkte) halten als Tabellensechster damit den Kontakt zur Spitzengruppe, Leipzig (1:11) bleibt Vorletzter.
Beter Werfer für die Gastgeber war Nationalspieler Jannik Kohlbacher mit sieben Toren, für Leipzig kam Lucas Krzikalla auf fünf Treffer.
Man of the match: Mike Jensen
Die Löwen waren mit zwei Siegen in die Saison gestartet, in der Folge verlor das Team von Trainer Maik Machulla aber die beiden Auswärtsspiele beim HSV Hamburg (30:33) und in Hannover. Am kommenden Mittwoch steht der Pokalkracher gegen die SG Flensburg-Handewitt an, ehe es Sonntag zu Tabellenführer Kiel geht.







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