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Lilien mit einer Machtdemonstration

Lilien mit einer Machtdemonstration – Südwest Ballsport
  • Februar 7, 2026
  • Michael Kaiser

Lilien mit einer Machtdemonstration

FCK mit ganz schlechter Leistung; Hengen wütet im Pausentalk

Bei den Lilien gibt's nach dem 2:2 Unentschieden bei der Hertha zwei Wechsel. Klefisch startet, nicht ganz überraschend, für Schmidt. Für Lidberg, der mit Oberschenkelproblemen komplett im Kader fehlt beginnt Lakenmacher.

FCK-Coach Lieberknecht ändert, auch Sperren und Verletzung geschuldet, drei Positionen. Şahin beginnt für Ritter, während Rasmussen und Hanslik für den gesperrten Robinson und den verletzten Prtajin in die erste Elf rücken.

Schiedsrichter der heutigen Begegnung war Harm Osmers, der das Topspiel am Böllenfalltor pünktlich freigegeben hatte. Von Beginn auf dem Gas, die Lilien.

Blitzstart und Elfmetertor Hornby

Das war nicht das, was sich die Gäste vorgestellt hatten. In der 5.Minute ein Angriff über die linke Seite, Nürnberger legte auf Marseiler durch und Joly kam den berühmten Schritt zu spät. Klare Entscheidung, auch ohne jegliche Debatte, Elfmeter für die Lilien. Hornby schnappte sich die Kugel, versenkte mittig, während Krahl nach links abgetaucht war (6.).

Zwei Minuten später hätten die Hausherren die Führung durchaus ausbauen können, der Kopfball von Hornby, nach Zuspiel Marseiler, landete allerdings auf dem Tordach.

In der Folgezeit blieben die großen Torchancen auf beiden Seiten zunächst aus. Gefälliger und aktiver blieben die Gastgeber.

Lakenmacher legt für Darmstadt nach

Fahrlässiges Abwehrverhalten in der 29.Minute zunächst von Rasmussen, ehe Richter auf Hornby spielte, Der behauptete sich gegen Kunze, brachte den Ball Richtung Elfmeterpunkt. Dort lauerte Lakenmacher, setzte das Spielgerät mit voller Überzeugung unter die Latte.

Die letzten fünf Minuten liefen in Darmstadt, der Ballbesitz mittlerweile nahezu ausgeglichen. Die Gastgeber allerdings mit deutlich mehr Abschlüssen, dafür spricht auch der mehr als schwache X-Goal Wert der Gäste, aktuell bei 0,08.

Klefisch mit dem Dritten

Letzte Minute der regulären Spielzeit und der nächste Nackenschlag für die Gäste. Richter brachte eine Ecke gefühlvoll von links in den Fünfer, wo kein Lautrer sich zuständig fühlte. So konnte der Midfielder links einnicken. Krahl im Tor des FCK ohne Chance zu retten.

Die Nachspielzeit betrug vier Minuten. Da passierte nichts mehr, die Lilien ließen den Ball geschickt in den eigenen Reihen zirkulieren. Halbzeit!

Aussetzer Rasmussen Spiegelbild der Partie

Darmstadt mit deutlichem 4:0 Erfolg gegen überforderte Pfälzer

Mit Wiederanpfiff hatte Kaiserslautern offensiv gewechselt. Für Gyamfi kam nun Bassette ins Team. Viel Wirkung zeigte diese Maßnahme allerdings nicht.

Eine erste Möglichkeit resultierte aus einer Unachtsamkeit von Schuhen, der den Ball gegen hochstehende Pfälzer Şahin in die Füße spielte. Von dem sprang der Ball zu Skyttä, der verstolperte. Drei Minuten später (52.) dann die große Chance für Hornby und den vierten Treffer für die Lilien. Marseiler hatte mit der Hacke durchgesteckt, Hornby den Ball aber nicht sauber verarbeitet. So kam Kunze in die Aktion, bevor der Schotte doch abschließen konnte.

Am Ende hieß der Sieger im Eins gegen Eins doch Keeper Krahl. Weitere drei Minuten später hatte Lakenmacher die Chance, war aber von Lopez Ball überrascht, konnte nicht mehr reagieren.

Dreifachwechsel FCK und Debüt für Berisha

In der 57.Minute drei Wechsel bei den Roten Teufeln. Asta, Redondo und Berisha lösten

Kunze, Joly und Hanslik ab. Debüt für Neuzugang Berisha!

Nach einer Stunde plötzlich die Chance für Akiyama. Der setzte sich gegen drei Lautrer durch, tauchte aus spitzem Winkel vor Krahl auf. Der machte sich groß, klärte zur Ecke. Doppelter Tausch bei Darmstadt in der 63. Minute: Vukotic und Papela kamen für Pfeiffer und Lakenmacher. In der 68.Minute dann auch mal die Gäste. Bassette hatte im Strafraum rechts etwas Platz, kam zum Schuss. Schuh klärte mit dem Fuß. Doppelwechsel in der 73.Minute beim SVD.

Schmidt und Corredor übernahmen für den angeschlagenen Akiyama und Richter.

Wieder Hornby, gespielt mittlerweile 78min. Der Stürmer eroberte die Kugel an der linken Außenlinie, zog in den Strafraum. Dort zielte er auf das lange Eck, scheiterte aber an Krahl. Noch ein Wechsel, 88.min,bei den Gästen: Gibs für Şahin, lautete der letzte Wechsel bei den Pfälzern. Auch bei Darmstadt noch ein Wechsel in der Schlussminute. Holland durfte für Nürnberger ran.

Die Nachspielzeit betrug vier Minuten.

Marseiler mit dem Schlusspunkt

Der nächste Bock von Rasmussen. Die Nachspielzeit lief und ein harmloser Ball von Schmidt geriet eigentlch zu lang. Krahl und Rasmussen waren sich aber uneins, Marseiler erkannte die Situation, brachte den Fuß rein und hob den Ball, über Krahl, ins Tor.

Schlusspfiff und nächste Pleite für die Pfälzer.

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David Wilson

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